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Diskussion - Trebendorf PDF Drucken E-Mail
Freitag, 18. Januar 2008

Hier konnten Sie über die Umsiedlungsproblematik in Trebendorf diskutieren und ihre Meinung dazu äußern!

Dieser Diskussionbereich ist nun geschlossen, bitte nutzen Sie unseren neuen Diskussionsbereich.

 

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Kommentare
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dkr (admin) - Begrüßung     | | 19-01-2008 13:08:55
Herzlich Willkommen im Diskussionsbereich für Trebendorf!!

Euer Webteam
Randbewohner - xxxxx     | | 10-12-2008 21:52:19
Hat schon mal jemand über den Rest nachgedacht- hier geht es immer nur um Geld. Ich bekomme Wassergeld... schön! Wenn Andere im Garten sitzen muß ich gießen. Wer bezahlt mir diese Zeit? Das Land neben mir hat V..... - in diesem Jahr ein Bewuchs von ca 60 cm- da kümmert sich keiner. Das Unkraut muß ich beseitigen - wieder "Brotlose Zeit" Wenn in Deutschland Sommer ist - haben wir den Himmel voller Wolken und warum haben wir ab 19 Uhr keinen Wind mehr?
Karin & Frank.H   | Unregistered | 18-01-2008 20:23:04
Möchten euch nur mitteilen, dass auch wir Klage gegen die Gemeinde Trebendorf beim Verwaltungsgericht Dresden eingereicht haben, da die Gemeinde denkt,sie kann einfach in unsere Grundrechte eingreifen und mit Vattenfall ihr Geschäft machen.
Karin & Frank.H   | Unregistered | 18-01-2008 20:35:13
Hallo,
haben heute vom Verwaltungsgericht Dresden den Beschluss erhalten,dass Eilantrag für Randbetroffene unzulässig ist.
Jedoch ist der Rechtsweg zum Verwaltungsgericht für zulässig erklärt. worden.
Frank N.   | Unregistered | 18-01-2008 20:37:10
Hallo

Hier mal von mir einen Beitrag an die, die mit dem Tagebau als Randbetroffene leben müssen.
Wer glaubt, daß er keine Entschädigung von Vattenfall bekommen kann, der sollte sich mal den § 906 des Bürgerlichen Gesetzbuches durchlesen.

http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html

Da man jetzt schon bei klarer Frostluft im Haus(Fernseher an, Jalousien runter und Thermoscheiben) den Tagebau hört, kann man davon ausgehen, daß die Grenzwerte der Immission nicht eingehalten werden können.
Tja daß wird wohl eine teure Angelegenheit für Vattenfall, neue, schalldichte Fenster, eventuelle Fassaden-Reinigung und die oben angesprochene angemessene Entschädigung für die Beeinträchtigung der Nutzung meines Grundstückes.
Ach so, die Wertminderung der Grundstücke und Häuser nicht vergessen.
Karin & Frank.H   | Unregistered | 18-01-2008 20:41:06
Hallo,
für alle noch einen Tipp. Wer die Forderungskataloge Teil I bis III der Gemeinde Trebendorf einsehen möchte, kann sich gern bei uns in Trebendorf melden. Ein nicht weit entfernt wohnendes Gemeinderatsmitglied war so nett und hat uns diese zur Verfügung gestellt. Vermutlich stehen doch nicht alle Gemeinderatsmitglieder hinter Ihrem Bürgermeister. Laut der letzten Tagung ist bekannt geworden, dass alle Randbetroffenen mit 10000,-€ von 11 Millionen abgespeist werden sollen.
Wir können nur hoffen,dass genügend Randbetroffene sich das nicht gefallen lassen und nun endlich in den Widerstand gehen.
Frank N.   | Unregistered | 18-01-2008 20:53:40
Soll daß ein Witz sein?
(Forderungskatalog der Der Gemeinde Trebendorf an Vattenfall)
Laut Artikel der LR vom Freitag,sollen die Vereine von Trebendorf 2 Mill. Euro bekommen und genau soviel sollen die Randbetroffenen als Ausgleich für die Belastungen des Tagebau bekommen.
Macht ca.10000-13000€ pro Haushalt.Dafür kann man gerade mal 2 Schalldichte Fenster bekommen.
Also wer solche Beschlüsse fast ist einfach nicht tragbar.
Fakt ist eins,diesen Ort wird es als Einheit nicht mehr geben.Es gibt nur noch die Neureichen und die Angesch...
Frank N.     | Unregistered | 19-01-2008 22:03:24
Hier mal für alle die Interesse an einer Jahresstatisik Windrichtung in Trebendorf haben.
Da ich meine Wetterstation schon mehrere Jahre betreibe hier die Grafik von 2007.
An Hand der Prozentzahlen Rechte Spalte kann sich jeder Ausrechnen an wievielen Tagen der Wind aus dem Tagebau in den Ort weht.
(Tip Satelliten-Spiegel sind nach Süden gerichtet)

Für das Bild bitte auf das blaue Symbol rechts oben, neben dem rotem Umschlag, klicken.
panzerfahrer   | | 19-01-2008 22:00:29
Hallo, habe ebenfalls eine Wetterstatistik aus dem Jahr 1987, in der interessanterweise Südwest die Hauptwindrichtung war.
Wolfgang   | Unregistered | 18-01-2008 20:59:43
hallo frank n. ich glaube dein neid ist größer als dein wissen. wir müssen unser haus, grundstück ein stück heimat aufgeben, auch wenn wir ein neues haus bekommen, es wird nie so werden wie früher. ich wohne im hinterberg und habe keine geräusch belastung durch vem, ok bis auf die lautsprecheransagen. das geld was angeblich die vereine bekommen sind aber keine zwei mille, bitte in der gemeinde schlau machen. also bitte keine falschen tatsachen verstreuen. und das was der grundlagenvertrag aussagt und es wirklich so kommt freue ich mich in trebendorf zu bleiben.
Frank N.   | Unregistered | 18-01-2008 21:01:13
Hey Wolfgang,von mir aus können sie die Mill. geben aber ich möcht vernünftig gegen die Belastungen des Tagebau geschützt werden.
Und dieses kann man nicht mit der in der LR genannten Summe.
Die ja durch die Haushalte geteilt werden muss und man auf ca.10000-13000@ beläuft.
Es sind ja nicht nur die Fenster zuwechseln,wer bezahlt denn die anschliesenden Renovierung?

Tschüss
Karin & Frank H.   | Unregistered | 18-01-2008 21:02:54
Hallo Wolfgang,
wir alle wissen, dass es für die Leute die von der Umsiedlung betroffen sind, sicherlich schwer ist, sein gesamtes Haus, Grundstück und die Heimat aufzugeben. Die Mehrzahl der von der Umsiedlung betroffenen Bürger verlieren aber nicht die Heimat, da diese ja im Ort Trebendorf bleiben möchten. Auch wir möchten hier nicht weg, denn dazu hat man viel zu viel allein an dem Haus und Grundstück gemacht und weiß, wie man es schätzen sollte.
Wenn man sich einmal auf den Internetseiten von Horno und Haidemühl umschaut, kann dann jeder verstehen, was dort auf die Leute, welche von der Umsiedlung betroffen sind, dann zukommt.
Im Moment sieht man es noch nicht, wie es dann sein wird, wenn die neuen Häuser stehen und die verlassenen Häuser als Ruinen bleiben.
In Trebendorf wird von Seitens der Gemeinde immer alles mit Horno und Haidemühl verglichen.
Aber wie wir auch alle wissen,wird bei uns in Trebendorf eine Teilortumsiedlung vorgenommen.
Durch diese bleiben viele der Häuser stehen und es wird auf uns eine große Belastung zukommen.
Vielleicht kannst du auch mal unsere Seite verstehen, denn wir können uns von den 10000 € die dann für uns zur Verfügung stehen sollen, keine kompletten schallschutzdichten Fenster und eine Erneuerung der Hausfassade leisten, denn dazu reicht es leider nicht.
Dies sollte das Mindeste sein,dass man somit die Lebensqualität für die Bewohner die dann verloren geht, so einigermaßen erträglich machen kann.
Besser wäre es gewesen, wenn man den gesamten weggebaggert hätte.
Aber wie immer haben sich die Leute die zu der Teilortumsiedlung zugestimmt haben, sich sicherlich etwas dabei gedacht.
Schau doch mal auf Nochten zurück, dort haben die Bewohner Entschädigungsleistungen erhalten, mit den man auch etwas anfangen konnte.
Hier geht es nicht um Neid, sondern, sondern um den großen Begriff" Ehrlichkeit". Wenn man den Einwohnern nicht so viel vorenthalten hätte und gleich mit offenen Karten gespielt hätte, wäre es so nicht passiert, wie es im Moment ist. Es sollte ja auch seid der letzten Versammlung der Umsiedler ein Geheimniss sein, dass die Randbetroffenen dann ein Entschädigung in Höhe von 10000 € erhalten sollen. Findest du das in Ordnung? Denn wir erhielten noch am gleichen Abend einen Anruf von jemanden,der uns dies mitteilte.
Warum hat man nicht gleich am Anfang mit den gesamten Einwohnern von Trebendorf die Versammlungen geführt.Nein, da musste man mit den Umsiedlern seperate Verhandungen führen,damit ja die anderen nichts erfahren.
Als man damals Einsicht in die Entwürfe der Forderungskataloge nehmen wollte, hat man den Leuten nicht alles gezeigt.
Als man uns diese dann übergab,staunte ich nicht schlecht,was dort alles verhandeln werden soll und mit dem Grundlagenvertrag zum Abschluss gebracht werden soll.Wenn die entsprechenden Gremien keine geheimnisse uns allen gegenüber gehabt hätten, dann hätte man den Leuten auf sachlicher Art und Weise erklären können, was denn in den Forderungskatalogen drin steht.
Das Vertrauen, welches man in das Gremium setzte, ist nun definitiv vorbei.Dieses Gremium ist von uns Bürgern gewählt und sollte somit auch die Interessen von den Bürgern vertreten.
Doch mit Ehrlichkeit kommt man in dieser Gemeinde nicht an sein Ziel.
Übrigens,laut dem Artikel der LR vom 11.01.2008 stand es nun einmal so da, dass die Vereine ein Betrag von 2 Mill erhalten sollen.Es ist hier auch nicht relevant, ob die Vereine
2 Mill bekommen sollen oder weniger.Warum bekommen die Vereine von dem Geld, was Vatenfall eigentlich für die Leute die mit Ihren Häusern stehen bleiben müssen, etwas ab.
Wer einen Verein gründet, kann sich nicht von dem Geld der Gemeinde finanzieren, sondern muss mit seinem Geld,welches er einnimmt,haushalten.
Sollte es zum Grunlagenvertrag kommen, kannst du dich sicherlich daran erfreuen, denn für die Umsiedler ist alles geklärt und wird auch reibungslos über die Bühne gehen.
Aber der Rest, der weiterhin an seinem Häuschen viel gemacht hat, muss seinen Kredit an die Bank weiterzahlen und wenn er Pech hat, muss er später einen neuen Kredit aufnehmen um sein Häuschen zu erneuern. Schau dich mal um, wer es sich denn noch leisten kann einen Kresit neu aufzunehmen. Ich denke mal, dass dies nicht so in Ordnung ist.
Aber ich bleibe optimistisch und denke, dass man viel am Freitag, den 18.01.08 um 18.00 Uhr in der Einwohnerversammlung auf den Punkt bringen kann.
jkr (admin)   | Unregistered | 18-01-2008 21:29:01
Liebe Trebendorfer!

Ihr alle seid Opfer einer vielleicht nicht gewollten, aber doch absehbaren Entwicklung geworden.

Diese Grabenkämpfe untereinander helfen Euch leider nicht.

Es darf nicht sein, dass sich Umsiedler und Randbetroffene gegenseitig schwächen.

Wenn die Randbetroffenen nicht zufrieden sind, dann muss das der Gemeinde und auch Vattenfall kundgetan werden. Und die Umsiedler müssen das unterstützen.

Schließlich werdet ihr alle wieder Nachbarn sein.


Vielleicht versteht ihr jetzt, warum uns in Rohne und Mulkwitz der Anwalt so wichtig ist. Neben seinen eigentlichen Aufgaben kann solch ein "Helfer von außen" auch Vertrauens- und Integrationsperson sein.


Da Euer Diskussionsbedarf anscheinend noch groß ist, werden wir versuchen, Euch eine technische Plattform anzubieten, z.B. ein Forum. Ein wenig Geduld wird aber nötig sein.
Sabine   | Unregistered | 18-01-2008 21:30:13
Ich bin Trebendorferin und Randbetroffene des Tagebaues. Über die Machenschaften des Gemeinderates bin ich stinksauer.Als von den Bürgern gewählte Vertreter hätte ich mehr Engagement und Einsatz für A L L E EINWOHNER DES ORTES erwartet.Es geht hier nicht um EINZELNE;sondern um uns
Nicht um Neid und auch nicht
um Geld.
Es geht um Gerechtigkeit!!!!!
Mit welchem Recht werden uns als Mitbürger der Gemeinde Trebendorf solche wichtigen Informationen inbezug auf Entschädigungen vorenthalten?
Warum wird mit den Umsiedlern gesprochen (alles geheim) und mit uns nicht? Sind wir für die ja nur die Deppen des Dorfes ,die genauso Steuern zahlen. Mit uns kann mans ja machen!!!
Die Umsiedlung von Hinterberg ist nicht schön ,ist aber durch Vattenfall sehr schmackhaft gemacht worden.Bei diesen Angeboten
fällt es nicht schwer,nein zu sagen!!! ODER? Wer mir jetzt mit Heimat kommt ,der sollte sich doch überlegen wieviel ihm das wert ist . Das entsprechende Kleingeld
soll ein Neuanfang sein und jeder Umsiedler hat die gleiche Chance -zu gehen oderzu bleiben -Wir Randbetroffene haben dise Möglichkeit nicht .Mit uns hat keiner gesprochen,uns hat keiner gefragt,ob wir bleiben wollen oder nicht.Was soll das für HEIMAT sein,wenn wir das eigene Wort nicht mehr verstehen,wir permanent den Dreck vor Augen haben und unsere Gesundheit keine Gesundheit mehr ist.Wer hilft uns???? Es wäre ratsam gewesen,eine Bürgerbefragung
zu machen bevor die Entscheidung zur Teilumsiedlung kam,vielleicht wären wir ja auch an einer Umsiedlung interessiert??? Das hätte jeder für sich entscheiden können . W I R lassen uns nicht mit 10000€ abspeisen!!! W I R kämpfen um unsere Rechte!!! W I R wollen Lebensqualität !!!

Randbetroffene von Trebendorf vereinigt EUCH!!!
jkr (admin)   | Unregistered | 18-01-2008 21:31:04
Liebe Trebendorfer!

Noch einmal der Hinweis:

Umsiedler und Randbetroffene müssen ihre Forderungen gegenüber Vattenfall gemeinsam vertreten. Ebenso muss die Gemeinde in die Pflicht genommen werden.

Wenn ihr euch entzweit, dann nützt das nur Vattenfall.

Denkt bitte daran, welcher Stress auf die Umsiedler zukommt:

-Einzelverhandlungen mit VEM
-Grundstückssuche
-Hausplanung
-Architekt
-Materialauswahl
-Bauphase
-Umzug
-evtl. Baumängel beseitigen
-neue Nachbarn
-u.v.m.

Ich bitte gerade die Randbetroffenen, sich UMFASSEND zu INFORMIEREN, bevor man ein Urteil über die Umsiedler fällt.

Wir werden trotzdem jeden Beitrag hier veröffentlichen. Beleidigungen oder Unwahrheiten werden wir allerdings entfernen.

Euer Webteam.
Tilo N.   | | 19-01-2008 21:43:11
Liebe Leserinnen und Leser

Als erstes möchte ich auch mal betonen das diese Seite, für eine private, wirklich gut aufgebaut ist.

Aber nun zum Thema: Ich war bis vor einer halben Stunde bei der Einwohnerversammlung gewesen.

Diese galt als Informationsveranstaltung für die Bürger über die vorläufigen Verhandlungsergebnisse mit Vattenfall.
Als ein Mitglied des Gemeinderates Trebendorf macht es mich zutiefst traurig, daß die Leute die sich hier über unsere angeblich schlechte Arbeit beschweren, sich entweder gar nicht zu Wort melden, oder aber schlecht informiert sind und sich auf die stille Post verlassen. Diese stille Post ist aber ein Kinderspiel und sollte bei diesen wichtigen Angelegenheiten nichts zu suchen haben.
Als ebenfalls Randbetroffener kann ich hier nur betonen, daß ich mich weit von diesen zwei Meinungen distanziere, und es in Trebendorf keinen Streit zwischen Umsiedlern und Randbetroffenen gibt. Für den Neid einiger Leute und Ihre privaten Forderungen kann man nichts.
Im übrigen steht es ja jedem frei, selbst mit Vattenfall zu verhandeln.

Mit freundlichen Grüßen
Tilo
Karin   | | 20-01-2008 18:11:49
Hallo Tilo,
eines möchte ich noch einmal betonen,es geht hier nicht um NEID, sondern um EHRLICHKEIT UND VERTRAUEN, welches wir in den Gemeinderat gesetzt hatten.
Da du ja im Gemeinderat tätig bist und auch Randbetroffener bist, könntest du es vielleicht mal ermöglichen und dich dafür einsetzen, dass es für die Leute die nicht als Umsiedler in Frage kommen, eine Versammlug eingeräumt wird, wo auch wir alle uns mal zu Wort melden und unsere Ängste und Forderungen darlegen können. Wenn wir von Gerechtigkeit sprechen, dann sollte dies nun endlich einmal passieren. Habt ihr euch einmal Gedanken darüber gemacht,was die Sozialschwachen, wie zum Beispiel die älteren und behinderten Menschen in unserer Gemeinde machen sollen, die sich nicht so wehren können.
Wie du sicherlich weißt, sind wir die Bürger der Gemeinde Trebendorf, welche neben der Kindertagesstätte in Trebendorf wohnen und wir einen 19 Jahre alten behinderten Sohn haben. Für Marcel, so heißt mein Sohn haben wir im vergangenen Jahr einen Wohnraum in unserem Haus geschaffen, indem er sich wohlfühlt und bis an sein Lebensende dort verbringen kann.
Auf der Einwohnerversammlung wurde es nun deutlich gemacht, dass der Kindergarten an einem anderen Standort neu gebaut werden soll. Dies kann ich nur befürworten dass ihr euch dort so intensiv eingesetzt habt. Keiner bewertet die Arbeit, die ihr dort macht, als schlecht. Doch ich möchte dir sagen, wenn man als Bürger erfährt,dass so viel vorgefallen ist, was die Bürger nie erfahren sollten oder es nie nach außen gedrungen ist,weiß ich nicht mehr, wie man das mit EHRLICHKEIT beantworten soll. Wäre es nicht auch mal ratsam gewesen, von euch aus zu sagen, wenn wir um eine neue Errichtung der Kita als Gemeinderat kämpfen, warum sprechen wir dann nicht mal ehrlich mit der Familie die daneben wohnt. Ihr habt es auch gewusst, dass der Kindergarten genau in der Emmissionsschutzlinie liegt und wir somit auch voll davon betroffen sind. Wir mit unserem Sohn haben somit nicht die Möglichkeit sich gegen den herannähernden Tagebau zu wehren.
Wie du schreibst, bleibt es ja jeden selbst überlassen, mit Vattenfall die Verhandlungen aufzunehmen.Dann frage ich dich jetzt, wie soll ein sozialschwacher Mensch mit so einem starken Partner verhandeln können. Wir sprechen hier nicht von privaten Forderungen die man stellt, sondern Forderungen, die dann unsere Lebensqualität so einigermaßen erträglich machen sollen.
Wir waren es schließlich auch, die sich mit der ganzen Situation auseinander gesetzt haben und in den Schreiben an den Bearbeiter Bergbau und Gemeinderäte die Forderungen für die Verbesserung der Lebesqualität,darzulegen.
Wir sind es doch alle, die dann mit der Lärm und Staubbelastung leben müssen. Mir geht es hier nicht um den Neid, nein mir geht es um die Gesundheit und dessen Lebensqualität meines Sohnes. Ist es denn von uns Bürgern so schlimm, dass wir nur einfach die Wahrheit und nichts als die Wahrheit hören wollen. Ich finde es sehr lobenswert, wenn du von wichtigen Angelegenheiten sprichst. Es geht hier auch nicht um ein Kinderspiel, sondern um unsere Zukunft und vorallem um die LEBENSQUALITÄT. Unser Ziel ist es, noch bevor der Tagebau vor der Tür steht, mit schallschutzdichten Fenstern , Türen versehen zu werden und später unsere verschmutzten Dächer und Hausfassaden säubern und streichen zu können. Warum sagt ihr uns denn da nicht konkret, wie diese Entschädigungen aussehen werden. Wie ist es denn mit dir?????
Hast du denn keine Forderungen oder ist bei dir schon alles geklärt!!!!!!!!!!
Weißt du, was ich sehr schlimm finde, dass man den betroffen Leuten keine Gelegenheit einräumt,sich zu aüßern, was ihnen denn am Herzen liegt.
Wir alle sollen nach der Umsiedlung wieder ein Dorf sein, somit sollten wir nun langsam mal anfangen nicht gegeneinander zu pauern, sondern Schritte auf den anderen zuzumachen.

Tschüss Karin
Frank N.   | | 22-01-2008 17:12:40
Tolle Versammlung wo Einwohner, die nur darauf Hingewiesen daß man den Tagebau auch schon in Kaupe hört durch anonymen Reinrufen "Ob er Draußen schläft" lächerlich macht.
Was will man damit bezwecken? Vielleicht traut sich dann keiner mehr etwas zusagen?
Und wenn daß auch noch von einem ....
kommt, dann ist daß ganz Großes Kino.
panzerfahrer - Artikel in der Washington Post   | | 28-01-2008 20:30:00
Jetzt wissen die, was hier geht...
ex-trebendorferin - Artikel in der Washington Post   | | 19-03-2008 18:58:28
Habe den Artikel gelesen und nichts weltbewegend Neues erfahren.
Wer weiß denn nicht, "was hier geht" ?
Den Tagebau gibt es nicht nur in dieser Region. Gutes Stichwort an dieser Stelle - Garzweiler II.
sternschnuppe   | | 01-02-2008 18:01:54
Hey panzerfahrer!!!!
was meinst du damit, jetzt wissen die was hier geht. In der Wahshington Post habe ich mal nachgesehen, jedoch nichts weltbewegendes gefunden. Kannst ja mal den genauen Link angeben!!!
jkr (admin) - Link Washington Post     | | 09-02-2008 21:17:43
Link zum Artikel:


http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/02/07/AR2008020703755.html?nav=emailpage
Karin & Frank H   | | 08-02-2008 14:32:53
Hallo,
es ist wirklich nicht zu glauben, welche verletzbaren Methoden in der Gemeinde Trebendorf angewandt werden um Bürger die eigentlich nur um ihr eigenes Recht kämpfen wollen und sich trauen ihre Meinung offen zu äußern in einer Art und Weise niedergemacht werden, ist einfach nur traurig! Wir mussten hier schon einiges über uns ergehen lassen, daher habe ich mich jetzt dazu entschlossen, die ganzen Erlebnisse in einem Buch zusammen zu fassen und bald zu veröffentlichen.
Maik   | | 09-02-2008 17:01:11
hallo Karin und Frank. Von meiner Seite aus kann ich euch zwein nur ans Herz legen, macht weiter so und lasst euch nicht unterkriegen. Euer Artikel in der Sächsischen Zeitung war echt gut und lässt auf alles hier schließen.
Micha   | | 11-02-2008 20:33:52
ich finde es traurig wie unsachlich hier diskutiert wird und noch trauriger ist, dass man sich nur gegenseitig an die kehle will.
das schlimme an der sache ist, dass sich alle ergeben. hätte man nicht schon im fall hinterberg oder noch früher mit der ganzen region zusammenarbeiten müssen, um das abbaggern zu verhindern? wieviel natur geht denn durch den tagebau drauf? und zu guter letzt noch die heimat von so vielen. ich finde es unglaublich, dass niemand es schafft diesen übermächtigen konzern zu stoppen - zumindest da wo es wirklich notwendig ist.
schaut euch den tiergarten mal an... es ist wirklich traurig dass das möglich ist.
aber meckert nur ruhig weiter gegenseitig auf euch ein!
Karin   | | 01-03-2008 19:29:24
Ich stelle mir als Bürgerin der Gemeinde Trebendorf nun langsam die Frage, " Wie weit darf ein Bürgermeister einen Bürger beleidigen und herabwürdigen.Wie ich in dem Diskussionsforum geschrieben hatte, übergab man mir den Forderungskatalog Teil I,II und III.
In einer Gemeinderatssitzung forderte der Bürgermeister der Gemeinde Trebendorf, den Gemeinderat auf, dass sich der jenige outet, der mir die Forderungskataloge übergeben hat, ansonsten würde er von mir einen Offenbarungseid verlangen.Das entsprechende Gemeinderatsmitglied meldete sich darauf, um diesen Offenbarungseid abzuwenden. Als ich das erfuhr, wollte ich auf Nummer sicher gehen und machte eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Kommunalamt. Diese teilten mir mit, dass der Bürgermeister das Wort "Offenbarungseid " energisch zurück weisst und teilte mit, dass er allenfalls von mir eine eidesstattliche Erklärung abverlangen wollte.Eine Aufforderung zur Entschuldigung wird ignoriert.
Hier wäre es doch nun endlich mal angebracht, dass der Gemeinderat dem Bürgermeister den Artikel 5 des Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland erläutert.
In diesem steht es schwarz auf weiß:Jeder hat das Recht,seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Ich finde es sehr traurig, dass man in einer öffentlichen Versammlung beleidigt und herabgewürdigt wird, ohne dass man mir eine Chance einräumt, dazu Stellung zu nehmen, dies geht einfach unter die Gürtellinie.
Es zeigt sich doch wieder einmal, dass wer Kritik anbringt, ob zu Recht oder nicht, vom Bürgermeister öffentlich abgewatscht und beleidigt wird.Man spricht hier immer davon, dass sich die Bürger einbringen sollen und Ihre Meinungen kundtun sollen, aber wenn man es mit solchen Methoden versucht, Bürger mundtot zu stellen, finde ich es einfach geschmacklos.
ex-trebendorferin   | | 16-03-2008 15:02:36
Ich bin durch Zufall auf eure Seite gestoßen und muss sagen, was ihr da so erzählt, jagt einem eine Gänsehaut über den Rücken. Das ist wahres Kino.
Was ist das für ein BÜRGERMEISTER, der es nicht einmal schafft, sich für die Mitmenschen einzusetzen und dabei noch beleidigent zu den Betroffenen ist?
Kann mal jemand diesem Herrn sagen, dass wir in einer Demokratie leben? Freie Meinungsäußerung wäre hierbei das Stichwort.

An alle Randbetroffenen!!! Kämpft weiter - ich steh auf eurer Seite. Lasst euch nicht mit billigen Spesen und schönen Worten abservieren!!!
RESPEKT an alle starken Einwohner in Trebendorf, die sich nicht so einfach unterkriegen lassen!
umsiedler   | | 17-03-2008 19:37:50
hallo, ex-trebendorferin, bitte glaube nicht alles was hier auf deiser steht und von irgendwelchen neidern und besser wissern geschrieben wird, ich bin selber betroffen von der umsiedlung und bin froh das wir so einen bürgermeister haben der echt viel für uns und die gemeinde macht, schau dir schleife an dort läuft garnichts, unsere gemeinde kann stolz auf unseren bürgermeister sein, ich bin es, für mich sind diese diskusion hier im netz einfach lächerlich
ex-trebendorferin   | | 18-03-2008 14:25:04
Hej Umsiedler.
Du meinst also, die Leute hier dramatisieren die Situation? Also ich weiß nicht. Wenn ich wüsste, das mein Haus nur 500 Meter von einem riesigen Tagebauloch entfernt steht, wie es mir dabei gehen würde. Ich würde mit großer Wahrscheinlichzkeit auf die Unterstützung der Gemeinde hoffen. Aber so, wie es sich hier anhört, sind viele Leute (RANDBETROFFENE) der Meinung, keine Rückendeckung zu bekommen.
Meine Frage lautet: Gibt es denn nun eine Lösung für alle die, die im Ort bleiben müssen, wenn Vattenfall vor der Haustür steht? Endlose Gemeinderatsitzungen und schwafelige Diskussionen helfen hier nicht weiter. Es müssen endlich Taten folgen!!!!
Wenn der Bürgermeister wirklich so toll ist, warum muss man dann in diesem Ort aufpassen, was man sagt? Ich weiß, wie das Spiel hier läuft. Ich habe viele Jahre hier gelebt und diese gehörten leider nicht zu den Besten. Nach dem Prinzip: Hast du einmal was gegen den Oberhäuptling gesagt, hast du gleich großes Getratsche und damit das halbe Dorf gegen dich. Das baut auf.
Also lieber den Mund halten und immer schön duckmäusen, dann passiert mir nichts? Nein danke!!!
Das in Schleife "gar nichts läuft" scheint mir nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen. Denn alle Leute, die sich hier beschweren, scheinen Trebendorfer zu sein. Was sagt dir das???
randbewohner   | | 22-06-2008 16:28:19
ich geb dir da recht!
hat einer schon mal darüber nachgedacht, das der bürgermeister auch betroffenist von der umsiedlung, und dadurch sich so einsetzt für die umsiedler....wär er einer von denen, die ihr haus behalten...vielleicht wäre dann der einsatz für diese leute ganz anders?....ein schelm, der da schlechtes denkt.
umsiedler   | | 19-03-2008 18:48:35
hallo ex-trebendorferin,

es stimmt nicht das die gemeinde für die randbetroffen nichts macht und nur diskussionen gibt, es gibt z.b. eine finanzielle entschädigung es wir das gemeindezentrum neu gestalltet der badestrand, radwege etc. das ist nicht nur für die umsiedler. und das sind schon sehr positive taten und das er tagebau kommt wissen alle betroffenen nicht erst seit gestern. seit über zwei jahren gibt es beratungen ein bürgerbüro info unterlagen und vieles mehr wo sich jeder schlau machen kann aber nein da wird jetzt angefangen, und das getratsche im dorf ist normal du kannst egal was machen oder sagen getratscht wird immer halt dorf. und diese seite nur zur info ist einschliesslich nur für trebendorfer. und die einschreiber hier sind doch immer die gleichen jahrelang nie was gehört oder gesehen im dorf und jetzt grosse sprüche geht halt ums geld. schöne ostern
Maik   | | 25-03-2008 21:26:27
Hallo Umsiedler!
Du scheinst wohl einer zu sein, der alles genau weiß und auch über die Entschädigungen für die Randbetroffenen genaueres weiß. Was interessiert denn den Randbetroffenen das neue Gemeindezentrum?
Diese Leute wollen nur,das Ihre Lebensqualität erhalten bleibt und angemessene Entschädigungen für die Beeinträchtigungen durch den Tagebau gezahlt werden.
auch umsiedler   | | 25-03-2008 16:54:56
Hallo Umsiedler,
respekt vor deinen objektiven Artikel.
Schimpfen können alle, mann muss sich einmal genau mit der ganzen Geschichte befassen. Dann erkennt man das wirklich viel von Vattenfall abgerungen wurde, was es bisher so noch nicht gegeben hat.
Beachtet bitte auch das viele der Umsiedler weiterhin in Trebendorf wohnen bleiben, auch und deswegen weil Trebendorf ein lebenswertes Dorf ist und noch lebenswerter werden wird.
Zur Ex Trebendorferin kann mann bloß sagen das Sie das Leben in einen Dorf wahrscheinlich noch nicht begriffen hat, denn man kann nicht immer nur nehmen sondern muss auch einmal was geben.
jkr@umsiedler-schleife.de - [Admin]     | | 25-03-2008 22:33:20
Hallo, "auch Umsiedler"!

wir wollen hier zwar so so wenig wie möglich eingreifen. Aber als ebenfalls Betroffener muss ich mich kurz äußern:

".....Dann erkennt man das wirklich viel von Vattenfall abgerungen wurde, was es bisher so noch nicht gegeben hat....."

Das ist zutreffend - aber nur für Gemeinde/Randbetroffene.

Für die Randbetroffenen wird es zwar einen finanzielle Entschädigung geben - das ist gut. Allerdings wird die Höhe kein Ausgleich für das Ausmaß der Beeinträchtigungen sein.

Die Gemeinde(n) fahren beide ganz gut. Vattenfall ist sehr großzügig, Kindergarten und Vereinshaus hier, Schule dort. Der Grund für diese Großzügigkeit sollte sich jedem, der sich mal 5 Minuten zum Nachdenken nimmt, erschließen.

Und dann setz' mal diese Wohltaten ins Verhältnis zum für Vattenfall erzielbaren Gewinn in den nächsten 30 Jahren...

-----

Was allerdings die Umsiedler betrifft, muss ich Dir entschieden widersprechen.

Vergleicht man die grundsätzlichen Regelungen zur Entschädigung aus Haidemühl, Horno und Trebendorf miteinander, so muss man erlicherweise zugeben, dass sich Trebendorf eher an Haidemühl orientiert.

Die Regelungen aus Horno gingen darüber um Einiges hinaus, gerade was die unabhängige persönliche Begleitung der Umsiedler durch den gesamten Prozess angeht.

Ihr Trebendorfer werdet zwischen Gemeinde, Planern, VEM und Bauberater hin- und hergereicht, aber einen Ansprechpartner, der nur für Euch da ist, den habt ihr nicht.



Und das bringt mich zu meiner [rein persönlichen] Kritik an Eurem Bürgermeister:

-Erst am Lautesten von allen nach einem Unabhängigen Anwalt schreien [Siehe LR vom 23.12.2003], dann umfallen und ohne Anwalt verhandeln.

-Selbst in Rekordzeit mit VE-M verhandeln, dann aber öffentlich erklären, dass man davon profitieren will, falls Schleife mehr erreicht als Trebendorf.

Gemeinsam das Beste für Alle erreichen sieht für mich anders aus.
umsiedler   | | 26-03-2008 10:25:16
hallo jkr,

es stimmt nicht das wir keinen ansprechpartner haben, da hast du dich leider falsch informiert, die reglung so wie sie ist ist ganz ok, und nach persönlichen gesprächen mit leuten aus haidemühl und anderen umsiedlern ist es am besten erstmal auch privat ohne anwalt, der gewinner egal wie es ausgeht ist immer der anwalt, und die randbetroffenen sind natürlich mitbetroffen aber wir müssen unser heim aufgeben und leben auch weiterhin in trebendorf (also auch mit dem tagebau). ich bin stolz auf das was die gemeinde bis jetzt geschaft hat. p.s. der bürgermeister ist nur der "sprecher der gemeinde" es gibt viele mitstreiter aus trebendorf die ihre meinung ordentlich und sachlich mit zur sprache bringen und viele stunden gemeinsam beraten über das beste von trebendorf und ihren einwohnern.
sternschnuppe   | | 27-03-2008 13:53:51
Sind es nicht die, die am Anfang in Trebendorf um einen unabhängigen Anwalt geschrien haben und die Leute verunsichert haben,diejenigen die jetzt in den Verhandlungsgruppen sitzen und so tun als wäre vorher nichts gewesen. Was mich hier einfach sauer macht, dass man in Trebendorf immer alles so darstellt, als würde man nie einen Anwalt benötigen. Sprechen wir doch mal von der neu gebauten Feuerwehr. Was lief denn dort nicht richtig. Erst werden die Firmen im Amtsblatt ausgeschrieben, dann lässt man alles zurückbauen, da man eine billigere Firma gefunden hat und nun läuft alles schleppend und zum Schluss muss sich ein Anwalt mit dieser Angelegenheit befassen. Und wer bezahlt das ganze? Den Egoismus hier in Trebendorf kann man sich einfach nicht mehr anhören.. Man will immer nur besser als der andere sein und zum Schluß noch von den anderen provitieren. Wir alle sind vom Tagebau betroffen, ob Schleife, Trebendorf,Rohne Mühlrose usw. Wir alle gehören an einem Tisch und müssen uns einig sein. Aber so läuft es nun mal nicht.
Kira-um.   | | 07-04-2008 20:53:31
Wenn man sich den Artikel der Lausitzer Rundschau vom 04.04.08 mal genauer durchliest, könnte man beinahe denken, dass sich der Bearbeiter Bergbau, Herr Zech der Gemeinde Trebendorf freisprechen möchte und sein Ansehen wahren möchte.

Zählt es hier nicht schon zur BEFANGENHEIT, wenn im Teil 3 Anforderungsprofil zum Kommunalen Handlungskonzept im Punkt 1.2 Bergbaubedingter Mehraufwand für Personal-, Sachkosten und Aufwandsentschädigungen, die Forderungen
- Absicherung der Personal-, Personalneben-und Sachkosten bezogen auf den bergbaubedingten Mehraufwand bis zum Abschluss der Umsiedlungen einschließlich Aufstockungsmaßnahmen für Bearbeiter und Koordinatorin Bergbau zu Spitzenzeiten
- Absicherung des bergbaubedingten Mehraufwandes bei den Aufwandsentschädigungen etc. für Gemeinde-, Ortschafts- und Bergbaubeiräte
deutlich gemacht werden.

Im übrigen ist die Zwischenstation Gemeinde relativ zu sehen, da das Geld von Vattenfall von dieser nur an den Bearbeiter Bergbau weitergeleitet wird.
vorm Abgrund   | | 21-04-2008 19:07:12
eine Versammlung für Randbetroffene wäre echt toll,und eine Entschädigung sollte Fenster und die Wertminderung des Grunstücks beinhalten,es soll kein Vorwurf sein aber mit Infos an uns Randbetroffene wird wirklich sehr gegeizt.
panzerfahrer - Versammlung für Randbetroffene     | | 07-05-2008 23:05:31
Hallo vorm Abrgrund,
eine derartige Versammlung gab es mal an einem 14.6.2004 18:30, - wo so ein starkes Gewitter war. Damals hatte ein Herr Zeidler von Vattenfall Ausführungen, insbesondere zu Belastungsgrenzwerterfassung und Belastungsanspruchsgrenzen bezüglich Lärm, Staub und Grundwasser gemacht.
Damals war die Rede von angelegten Messpunkten, die aber aus den Karten sehr schwer ersichtlich waren.
Protokollzeugs von damals dürfte in der Gemeinde einzusehen sein.
Nun ja bezüglich Bauschäden aufgrund Bergbaufolgen kennt sich mein ältester Bruder ziemlich gut aus (ehemals PLF Projekt Schleife). Ich weiß allerdings nicht ob es graue Wandfarbe, Grubenfusel gegen den Ärger, Polenzement, Mischer auch gratis gibt und eventuell mal Waschmittel fier die dreckigen Klamotten. ;-)
Axel   | | 24-05-2008 17:07:23
hat denn bei euch in Trebendorf, einer mal daran gedacht, eurem lieben Gemeindechef ein Denkmal(Büste) zu setzen. Schließlich ist er schon seit 1982 Gemeindechef (trotz der harten Zeiten der Überwachung in Ostdeutschland)und kandidiert erneut zum Gemeindechef (trotz eventueller Akten) und hat hervorragende Verhandlungen mit Vattenfall geführt und wird diese schließlich mit dem Grundlagenvertrag bravourös zu Ende bringen.Hoffentlich dankt er danach nicht ab um nur im Glanz zu stehen!!!!!!
umsiedler   | | 29-05-2008 19:17:38
hallo axel... neidisch...das dich keiner kennt...und will...machs besser...
panzerfahrer - Bürgermeisterbüste   | | 12-06-2008 18:57:52
Hallo Axel, ich kenn Dich ganz genau, also wenn Bürgermeister eine Büste verdient hätten, dann wäre dies wohl die Frau Balko aus Nochten. Die ist glaube schon länger am Ruder... Ach und wenn ein Grundlagenvertrag bravourööös ist, dann sollte es schon eher ein Horno-Grundlagenvertrag.
UND ach viele Grüße an der Herrn M. aus T., man sollte die Protestantin dann doch lieber im Tiergarten lassen und sich überlegen, ob es nicht sinnvoller ist den unsrigen Urwaldsafaripark zu erhalten und zu einem Highlight der Region zu konzeptieren. Dies ist sowas von einmalig und unersetzbar. Glaube auch kaum, dass man aus Ton und Kies Kohle machen kann, die schwarz ist!
Axel   | | 13-06-2008 20:56:01
Na,dann sind wir uns ja fast einig und können gleich zwei Büsten aufstellen.Ich kann ja mal rüber kommen, um über das Thema mit dir etwas genauer zu plauschen.
Paul   | | 17-06-2008 18:24:48
ich höre rein gar nichts vom Tagebau...
und ich weiß wirklich nicht wie manche so gegen den Bürgermeister hetzen können obwohl er wirklich schon viel für das Dorf getan hat
und es geht auch nicht darum der bessere zu sein, wie in dem Beitrag zur Feuerwehr angesprochen
Axel   | | 19-06-2008 08:20:27
hallo Paul,
ich glaube, dass du es falsch verstanden hast.
Wer so viel für die Gemeinde Trebendorf über die gesamten Jahre gemacht hat und diese dann in so einem glanzvollen Licht erstrahlen lässt, hat doch mit vollster Zufriedenheit eine Büste verdient. Der neue Bürgermeister in Schleife sollte sich aus diesen Erfahrungen die Trebendorf mit Vattenfall gemacht hat,somit das große Ziel setzten, eine neue Feuerwehr bauen zu lassen, Vereine zu unterstützen und nicht vergessen für die Bürger da zu sein. Das wäre doch toll!!!!!
randbewohner   | | 22-06-2008 12:22:26
hmm, ist ja toll...diese diskusion über denkmäler und dergleichen...gibt es keine anderen probleme?
ich finde, es ist richtig, dass die umsiedler entschädigt werden, das vereine unterstützt werden, aber ich finde die entschädigung für diejenigen, die hier wohnen bleiben, und auch wollen, falsch! es muß doch der mehraufwand erstattet werden, der nötig ist, um die wohnqualität beizubehalten, egal, wie hoch es ist!
randbewohner   | | 22-06-2008 12:23:32
dinge, die der gemeinde und den vereinen zugute kommen sollten doch an zweiter stelle stehen...wichtiger ist doch der mensch! oder hilft mir ein neues gemeindehaus, ein verein bei schäden durch den tagebau? nützt mir das alles was, wenn ich vor dreck und lärm kein fenster öffnen kann....und es gibt noch viele weitere beispiele...
randbewohner   | | 22-06-2008 12:24:37
warum siedeln nicht gleich alle um? in mühlrose geht es doch auch????
das wäre dann gleiches recht und gleiche chance für alle!
sternschnuppe   | | 23-06-2008 13:48:27
Die Probleme werden dann anfangen, wenn die ersten Risse an den Häusern entstehen und unsere Häuser und Pflanzen eingehen werden. Aber vieleicht können wir dann in das gemeindehaus oder Vereinshaus ziehen. Die Gemeinde hat doch ein tolles Geschäft mit Vattenfall gemacht und was interessieren denen schon ein paar Randbetroffene.
randbewohner   | | 24-06-2008 12:18:42
sternschnuppe, du hast recht...
wäre der bürgermeister auch ein randbetroffener, ich könnte mir vorstellen, dass sein elan ganz anders aussehen würde....denkt er etwa eigennützig?
sternschnuppe   | | 25-06-2008 10:03:32
der Bürgermeister in Trebendorf macht es doch nicht anders, wie die anderen Bürgermeister in den Gemeinden. Die sehen doch nur erst mal Ihre Vorteile, welche für die Gemeinde, den Vereinen usw zugute kommen.Warte ab, bis die dann Ihre neuen Villen und Häuser stehen haben und die anderen mit ihren alten Häusern dastehen werden. Aber vielleicht sind wir dann die Dreckfänger für die, die sich dann in Kaupe neu ansiedeln.
Nur bei uns wird dann leider der kleine Unterschied sein, wenn der Bergschaden eingetreten ist, dann kannste dich erst mal kümmern.
sternschnuppe   | | 25-06-2008 10:04:26
Eines habe ich noch vergessen zu erwähnen. Für mich stellt sich die Situation jetzt so dar, dass der Bürgermeister die Gemeinde verkauft und verraten hat. Der Bürgermeister hat doch nur seine schöne Gemeinde gesehen.Hätte er doch am Anfang mal eine Bürgerbefragung für alle gemacht und über eine Komplettumsiedlung gesprochen, dann wäre uns viel erspart geblieben. Aber ich denke mal es wird dann ein Türmchen hervorschauen, wo man die Villa des Gemeindehauptes erkennen wird.
randbewohner   | | 27-06-2008 15:55:13
da geb ich dir recht...ich seh das auch so.....ist dann wahrscheinlich die mäkel-burg von trebendorf....
randbewohner   | | 27-06-2008 15:55:26
ich glaub, die mafia in sizilien ist ja harmlos gegen so was....lach
auch umsiedler   | | 29-06-2008 15:11:36
hallo randbewohner und sternschnuppe,
trefft euch doch mal persönlich in einen wasserdichten raum, damit das gift und die
galle nicht auslaufen können und unserer so schon leidende umwelt nicht noch mehr zerstört wird.
sternschnuppe   | | 29-06-2008 19:54:47
hallo auch umsiedler,
wenn ich du wäre, würde ich auch große Sprüche klopfen. Für euch ist doch alles geregelt und als Umsiedler braucht ihr wahrlich nicht so tun, als ob ihr wenig von Vattenfall bekommt.Man denke nur an die exta einbezogen Versammlungen, welche man für euch einberufen hat. Aber so viel zum Thema..."Wir sollen dann wieder ein gemeinsames Dorf sein".
Axel   | | 29-06-2008 19:56:28
hey du auch umsiedler,du verbreitest doch selbst gift und galle, obwohl du der größte umweltsünder bist. durch deine umsiedlung müssen die bäume im tiergarten STERBEN und du denkst aus deinem alten grundstück dafür ein stolzes schönes grundstück zu bekommen aber denke daran eines tages wird dir das wasser bis zum hals stehen, weil niemand mehr das grundwasser abpumpt und dein neuer umsiedlungsstandort feucht und nass ist. viel spass bei der umsiedlung und lasse es dir gut bezahlen, denn das geld macht blind und hörig!!!!!!!!
jkr@umsiedler-schleife.de - STOP   | Unregistered | 30-06-2008 20:15:11
jkr@umsiedler-schleife.de, Admin

Soo, Freunde der Sonne, jetzt atmen wir alle mal durch und fangen wieder an zu überlegen, bevor wir uns äußern.

Es bringt nichts, wenn ihr euch hier gegenseitig angiftet.

Zum Thema Randbetroffene: Gesetzlich steht euch keinerlei Entschädigung zu. Das ist nicht in Ordnung. Aber wenn ihr damit nicht einverstanden seid, dann müsst ihr öffentlichen und politischen Druck machen. Und zwar nicht nur hier im bequemen und anonymen Internet, sondern im "Echten Leben". Was es helfen soll, auf die Umsiedler draufzuhauen, verstehe ich nicht.

Zum Thema (freiwillige) Umsiedlung:

Ist es wirklich erstrebenswert, Umsiedler zu werden?
Ärger, Stress, Angst, ein Haufen verlorene Freizeit, Neid.
Dazu ein (unverschuldeter) Hausbau, mit allen finanziellen, zeitlichen, rechtlichen und gesundheitlichen Risiken.
Und zuviel Geld kriegt auch keiner, eher zu wenig (vor allem in Trebendorf).

Aber solche Gerüchte werden gern gestreut, funktioniert anscheinend ja auch.
randbewohner   | | 01-07-2008 12:11:42
ich geb dir recht!!
warum treffen wir uns nicht mal alle und denken über ein gemeinsames vorgehen nach? warum nicht gemeinsam öffentlich kämpfen?
sich hier nur anzugiften, bringt wirklich nichts!
Trebendorfer   | | 03-07-2008 23:19:50
wenn man hier liest denkt man wirklich das nur einige wenige randsiedler sich stark aufregen...jetzt bringt es glaube ich auch nicht mehr viel "öffentlich zu kämpfen" im Internet kann jeder rummeckern obwohl man im echten Leben sich schon viel eher und mit Sicherheit aktiver hätte beteiligen sollen, wenn es solch große Probleme immer noch gibt.
Vor allem denke ich das man sachlicher bleiben sollte und keine Kommentare wie ein 12-jähriges Kind in ein Forum zu einem so wichtigem Thema schreiben sollte (z.B. "da geb ich dir recht...ich seh das auch so.....ist dann wahrscheinlich die mäkel-burg von trebendorf...." von Randbewohner)
Da könnte man seine Meinung für sich behalten!...auch wenn es nicht verboten ist
Es kann schon sein das vattenfall zu wenig Geld gibt um sich "optimal" als randsiedler zu schützen, aber wie vom admin schon angesprochen besteht eigentlich kein Recht auf dieses.
Und vattenfall gibt nicht nur geld an trebendorf, sondern hilft auch auf andere Arten. Ich kenne Jugendliche die nur dank des Vorranggebietes eine Ausbildung bei diesem Konzern erhalten haben. So etwas sollte man auch nicht vergessen. Vor allem da es hier nicht nur um mehr geld/bessere chancen bzw. mehr Einbezug in die Entscheidungen für die Randsiedler geht. Es ist mit Sicherheit auch nicht im Sinne des Moderators, dass sich Trebendorf noch mehr streitet.
jkr@umsiedler-schleife.de   | | 04-07-2008 20:42:47
jkr@umsiedler-schleife.de, Admin

- noch kann man was tun, der Trebendorf-Vertrag ist noch nicht unterschrieben.

- Thema "Rechtsanspruch auf Entschädigung": gerade weil man keine rechtliche Handhabe hat, kann man nur über öffntlichen und politischen Druck etwas erreichen.

-eher aktiv beteiligen: Meiner Meinung nach wird der gesamte Prozess der Entschädigungsverhandlungen mit vollster Absicht schnellstmöglich durchgeführt. Bevor die Leute richtig wissen was los ist, ist schon alles vorbei.

So wars bei Euch, so sollte es bei uns laufen, und so solls auch in Klin-Trebendorf, Mühlrose etc. laufen. Das wird dann als Vorteil verkauft, weil ja "Planungssicherheit" soooo wichtig ist.

-Ausbildungsplätze:

eins vorneweg: für den Einzelnen ist es natürlich toll, wen man hier einen Ausbildungsplatz bekommt.

Aber ist nicht jeder Azubi auch einer, der sich nie wieder negativ über seinen neuen Arbeitgeber äußern wird?
sternschnuppe   | | 05-07-2008 18:49:38
Man sollte sich einmal den Bericht der Berliner Zeitung vom 20.10.2007 über Haidemühl etwas genauer durchlesen und vielleicht erkennen einige Leute, wie es doch in Trebendorf genauso passieren wird, wenn doch erst einmal der Trebendorf-Vertrag unterschrieben ist.Es ist nun wirklich überlegenswert, sich noch vor dem unterzeichnen des vertrages als Randbewohner stark zu machen!!!!
Aber wer hält dafür den Kopf schon hin.Übrigens, wie das hier in trebendorf mit den Ausbildungsplätzen bei Vattenfall gelaufen ist, brauch man nicht mehr zu depattieren.
Zuschauer   | | 11-07-2008 15:15:15
Mit den Ausbildungsplätzen läuft es eig. so ab: Wenn ein Trebendorfer und ein z.B. Weißwasserraner sich bei Vattenfall um den selben Job bewirbt und beide den selben Notendurchschnitt haben, dann wird der Trebendorfer genommen. Mehr ist es auch nicht.

Frage: Können die Trebendorfer entscheiden ob der Vertrag angenommen wird oder nicht ??(sorry bin neu in diesem Forum, und nich aussa Region )

MfG
admin   | | 11-07-2008 15:17:06
Der Gemeinderat entscheidet.
Beobachter   | | 17-07-2008 21:16:49
Hallo Zuschauer. Es ist erfreulich, dass sich doch noch andere Menschen für das Geschehen in Trebendorf interessieren.Zu deiner Frage kann ich dir sagen, dass es zu diesem Vertrag keine Entscheidung durch die Bewohner gibt. Entscheidungen in Trebendorf trifft allein der Bürgermeister. Die anderen Personen in den Gremien haben keine eigene Meinung und stimmen immer dem Bürgermeister zu. Eigentlich sollten sie ja die Interessen der Bürger vertreten, was sie aber wahrscheinlich vergessen haben. Hoffe ich habe dir deine Meinung ausreichend beantwortet.
MfG
Ex-Mulkwitzerin   | | 17-07-2008 21:17:39
Hallo, wer kann mir weiterhelfen? Mein Elternhaus steht immer noch in Mulkwitz und ich bin meiner Heimat noch sehr verbunden. Lebe aber schon seit über 20 Jahren in Cottbus. Da ich keinen Kontakt mehr zur Familie habe würde ich mich freuen, wenn mich jemand direkt aus Mulkwitz über die Vorstellungen der Mulkwitzer zur Umsiedlung, die Verhandlungen mit Vattenfall dazu und vielleicht auch Gegenaktionen unterrichten würde.
Ich selbst bin gegen eine Umisiedlung, kann mich aber nicht wehren, da ich nicht Grundstückseigentümer bin. Gibt es vielleicht Jemanden, dem es ähnlich geht . War vor kurzem in Cottbus beim Vattenfall-Talk zur Umsiedlung und habe einem Herrn Vom Bergbauamt meine Meinung dazu offeriert. Eine Vertreterin der Betroffenen aus Rohne sprach, ich konnte sie aber zwecks weiterer Nachfragen nicht mehr finden. Würde mich über Reaktion freuen.
sternschnuppe   | | 19-07-2008 09:27:56
Eine Anmerkung zur Plakataktion gegen Vattenfall finde ich nicht so gut. Man sollte langsam mal aufhören sich an das sorbische Kulturerbe zu klammern.Wichtig wäre es doch jetzt die Gemeinschaft zu sehen.Wenn jeder nur für seine eigenen Interessen kämpft, kann nichts gutes herauskommen. Vattenfall gibt genug Geld für eine Umsiedlung und schließlich waren die Slawen schon immer auf Wanderschaft und sollen jetzt nicht so tun als wäre hier ihre Heimat.
jkr (Admin)   | | 22-07-2008 10:43:23
Hallo Sternschnuppe!

Dein letzter Satz ist das Allerletzte. Mehr will ich gar nicht dazu sagen.
panzerfahrer - Sorbenhasser   | | 02-08-2008 17:56:34
dies geht an Sternschnuppe. Es gibt auch welche SORBEN, die normale Erdenbürger sind. Also projeziere Deinen Hass nicht, indem Du alle über einen Kamm scherst. Wie würde es Dir wohl seelisch ergangen sein, wenn Du nirgens eine Heimat finden würdest, also bitte ...
panzerfahrer - Entscheidung hin oder her   | | 22-07-2008 10:40:55
Der Gemeinderat entscheidet, - richtig. Manchmal könnten Medien helfen eine Entscheidung in die richtigen Bahnen zu lenken, damit der Tourist in unserer Region auch in 50 Jahren den optimalst möglichen Standort in dieser Beziehung vorfindet, auch wenn es den Bergbau gibt. Stellt Euch mal den Mühlroser See mit einem "Urwald am Rande" vor. Ohne Visionen wird nix verwirklicht.
schternschnuppe   | | 24-07-2008 09:51:05
hallo admin,
wenn man die Geschichte verfolgt, ist es doch so gewesen, dass die Slawen nur auf Wanderschaft waren und sich einige von ihnen hier niedergelassen haben. Warum denn gleich so angegriffen, wenn es doch den Tatsachen entspricht. Wird Vattenfall nicht genug Geld aus der Tasche gezogen. Ich kann dazu nur eines sagen, in Mühlrose eine neue Kegelbahn, obwohl Mühlrose umgesiedelt werden soll. So eine Geldverschwendung!!!!
jkr (admin)   | | 24-07-2008 10:01:27
Slawen - Wanderschaft:

Das ist ja wohl alles 1000 Jahre her - oder nicht? In den letzten 10 Jahren kam jedenfalls kein wilder Slawe mit seiner Ziegenherde hier vorbei und hat sein Zelt in meinem Garten aufgebaut. Unfassbar.

Vattenfall - Geld:

Vattenfall wird also Geld aus der Tasche gezogen????? Interessante Ansicht.

Hier werden Leute -mit staatlicher Hilfe- heimatlos gemacht, damit Vattenfall -ein PRIVATES UNTERNEHMEN- hier weiter ordentlich Geld verdienen kann. Vattenfall hat in den letzten Jahren Milliarden verdient. Die Kegelbahn sorg für gute Stimmung pro Vattenfall - das ist gut angelegtes Geld (für die).

Wann werden Leute wie Du endlich begreifen, dass die hier nicht einen Euro ausgeben, der für die keinen Sinn (=Werbung, Stimmung) macht????

Das ist doch genau der Punkt, den wir kritisieren: In der Öffentlichkeit gibt man sich generös, aber wenns um die Betroffenen geht, wird man hartleibig.

Das werden die Trebendorfer auch noch merken, wenn der Grdlg.-Vertrag unterschrieben und Trebendorf für Vattenfall nicht mehr werbewirksam genug ist.
panzerfahrer - Slawische Geschichte oder mehr   | | 02-08-2008 17:39:49
Hallo, nun ja, es ist nicht nur slawische Geschichte. Es ist auch eine Art Rechtfertigung um sagen zu können, daß die Niedere Muskauer Heide in der gesamten Ausdehnung von Mühlrose, Rohne bis Weißkeißel, ja bis fast an die polnische Grenze zu dieser Zeit ein zusammenhängendes Waldgebiet gewesen war und alles was älter als 1000 Jahre an Geschichte hat an Waldgebiet und wenn dann noch Baumreste stehen, ja dann wird es eben zum Urwald. All diese Fakten sind auf alten Karten hinterlegt. Dies ist ein Grund, warum es auch Leute gibt, die gerne wollen daß dies alles der Nachwelt erhalten bleibt und erst recht dann, wenn sich die ganz wenige Kohle die drunter ist, nur zum Verheizen eignet.
sternschnuppe   | | 24-07-2008 12:12:42
Heimatlos wird hier keiner gemacht und erst Recht nicht mit staatlicher Hilfe. Es wird jedem Umsiedler doch die Möglichkeit von Vattenfall eingeräumt, sich seinen neuen Wohnstandort auszusuchen. Ihr solltet endlich mal anfangen zu lernen, mit neuen Situation besser umzugehen.
Natürlich ist Vattenfall ein großes privates Unternehmen, welches sich auch leisten kann, eine gute Werbung zu machen. Es ist nun mal für unsere Region der größte Arbeitgenber. Wenn dieser hier dicht machen würde,sehe es mit Strom und Arbeitsplätzen aber gewaltig schlecht aus.
jkr (Admin)   | | 24-07-2008 19:42:50
Interessante Ansicht.

Wenn also mein Haus, die nähere Umgebung, die Stätten meiner Kindheit, z.B. der Tiergarten, zerstört werden, dann bin ich hinterher also nicht heimatlos (= meine Heimat los). Was denn dann?

Keine staatliche Hilfe: Was ist denn mit dem "Regionalen Planungsverband"? Ist das keine staatliche Institution, welche
die Möglichkeit hätte, die Daumenschrauben (=die Bedingungen, unter denen sich eine Umsiedlung "sozialverträglich" nennen darf) anzuziehen. Aber sie tun es nicht. Wenn das mal keine Hilfe (meinetwegen durch Unterlassen) ist.

Und was ist mit dem "Bundesberggesetz"? Dieses Uralt-Gesetz aus Kriegszeiten gibt den Bergbautreibenden alle möglichen Rechte bis hin zur "Grundabtretung" (=Zwangsenteignung zum Verkehrswert) oder "vorzeitige Besitzeinweisung" (=Durchführung einer Zwangsenteignung, obwohl noch nicht alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft wurden). Wenn das keine staatliche Hilfe ist.

Arbeitsplätze:

Eigentlich bin ich es leid, über Themen zu streiten, die sich jeder im Netz "ergoogeln" kann.
Tatsache ist, dass Vattenfall Europe Mining & Generation (Tagebaue und Kraftwerke) noch ca. 8000
Beschäftigte hat. Eigentlich müsste man noch ca. 300 abziehen, da ein Kraftwerk bei Leipzig steht, aber wir wollen mal nicht so sein.

2002 hatte VE M&G noch 10.000 Beschäftigte. In wenigen Jahren sind 2000 Arbeitsplätze oder 20% ABGEBAUT worden.
Seit der Wende sind insgesamt 92% der Arbeitsplätze in der Kohle vernichtet oder ausgegliedert worden. Die Kohle ist also der größte VERNICHTER von Arbeitsplätzen.
Ich kenne einen, der bei VEM arbeitet, aber ich kenne 6 oder 7, die nach der Wende ausgegliedert oder rausgeschmissen wurden.

Ist Dir evtl. mal in den Sinn gekommen, dass ein Tagebau auch Neuansiedlungen von Firmen verhindern kann?? Gestörte Infrastruktur (Umwege), Unsicherheit des Standortes (man denke an das Industriegebiet in Spremberg, dass einem möglichen Tagebau Spremberg-Ost weichen müsste).

Strom:

Wir (die Lausitz) erzeugen zig-mal mehr Strom als wir selbst verbrauchen. Braunkohlekraftwerke sind (wie auch Atomkraftwerke) eigentlich Grundlastkraftwerke, also wichtig für Verbraucher, die rund um die Uhr große Strommengen verbrauchen. Sprich große Industriebetriebe. Die gibts hier aber nicht gerade in Massen.

Außerdem existiert seit 1998 ein europaweit liberalisierter Strommarkt. Dies bedeutet, dass ein Großteil des Stromes, der hier auf unserem Rücken erzeugt wird, in Berlin, in Hamburg und der Rest europaweit verkauft werden kann und auch wird. So siehts aus.

"An die Situation anpassen":

Umsiedler zu sein oder zu werden, ist ein emotionaler Ausnahmezustand, den man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Ob man sich an eine solche Situation "anpassen" kann, wage ich mal zu bezweifeln.

Ich hoffe für Sie/Dich,dass Ihnen/Dir diese Situation erspart bleibt.

auch umsiedler   | | 28-07-2008 18:16:44
hallo jkr...sehr guter eintrag...bravo
sternschnuppe   | | 31-07-2008 18:04:04
hallo auch umsiedler,
es wäre doch nun endlich mal an der Zeit Leuten aus Trebendorf und den umliegenden Gemeinden zu berichten, was ihr denn nun wirklich als Umsiedler bekommt. Meiner Ansicht nach kann mann sich doch glücklich schätzen, wenn man für ein altes Haus und ein unordentliches Grundstück noch 300000,-
sternschnuppe   | | 31-07-2008 09:30:52
für die 300000,-
auch umsiedler   | | 31-07-2008 12:50:48
ist echt der hammer...altes aus und unordentlich...ich kann nicht dafür das du nicht die ahnung und das wissen hast...bei dir spricht nicht der verstand sondern der neid...dein eintrag ist einfach dumm...und haltlos
jkr (admin)   | | 31-07-2008 18:08:53
Hallo, Sternschnuppe!

Der Zustand des alten Hauses ist die eine Seite.

Tatsache ist, dass man halt ein neues Haus bauen muss - und zwar nicht freiwillig.

Natürlich sollte jemand, der eine neues oder ein gut gepflegtes, renoviertes älteres Haus hat, mehr bekommen als jemand, der sein Haus vernachlässigt.

Trotzdem muss die Entschädigung auf jeden Fall für ein neues Haus reichen. Oder nicht?
Beobachter   | | 10-08-2008 15:38:40
Hallo "auch umsiedler"

Finde es toll, dass du dich mit Verstand und Neid beschäftigst. Was ich aber bisher nicht wusste, dass du ein Hellseher bist. Kannst du wirklich über Verstand und Neid anderer Leute entscheiden oder war das wiedermal nur ein umsiedlerspruch.
Ihr sollte alle nicht nur auf anderer Leute Berichte reagieren, sondern selbst einmal agieren.
Vieleicht kannst du als "auch umsiedler" den Menschen dabei erklären warum du dich von Vattenfall umsiedeln lässt.
Auch sollte ihr euch überlegen was Heimat überhaupt ist. jkr - heimat ist nicht nur das Haus in dem du wohnst, auch in einiger Entferung ist noch deine Heimat. Dies scheint aber für euch nicht so wichtig zu sein. Schließlich will man ja das bestmögliche aus der Umsiedlung heruasholen. Da werden manche Definitionen schon geändert und gedreht.
So, nun könnt ihr wieder reagieren, sonst sagt ja keiner bei euch die Meinung.
Beobachter - Vertragsunterzeichnung und was   | | 15-10-2008 19:29:31
Hallo Trebendorfer,

bei euch ist es ja nach der Vertragsunterzeichnung sehr still geworden. Ich hoffe nur, dass dies nicht die Ruhe vor dem Sturm ist. Vielleicht kann ja einer von euren großen Gremien berichten wie es weiter gehen wird. Leider konnte man im Vertrag nichts genaues über die Entschädigung für die Bürger nach lesen, welche nicht umsiedeln bzw. bei euch in Kaupe stehen bleiben. Ein kleiner Bericht dazu wäre wünschenswert.

Für die Bemühungen und geschriebenen Worte bedanke ich mich im voraus.
randbewohner   | | 26-10-2008 21:41:31
würd mich als betroffenen auch mal interessieren....hab nichts genaues erfahren bis jetzt....
randbewohner   | | 27-10-2008 22:21:03
hab heut den vertrag erhalten, hat jeder per post erhalten.
es gibt einen fond, der eine summe x beinhaltet. davon bekommen die eigentümer von 263 wohngebäuden jeweils 10.000
Beobachter   | | 29-10-2008 18:02:55
Vielen Dank, Randbewohner. Ich bin sehr erstaunt, dass sich doch noch jemand zum Trebendorf-Vertrag äußert. Das mit den 263 Wohngebäuden und jeweils 10.000 verstehe ich nun aber nicht ganz. Habe mir ausgerechnet, dass dabei Kaupe/Ortsmitte/Klein Trebendorf und OT Mühlrose ist. Wie mir bekannt ist, sollten doch die Wohngebäude in Klein Trebendorf und Mühlrose bei einer vorzeitigen Umsiedlung nicht in den Genuss des Betrages kommen. Dafür sollten die anderen Wohngebäude, welche stehen bleiben mehr erhalten. Ist denn das Wort eures Bürgermeisters nichts Wert. War dies nur eine Beruhigung der Bürger. Genauso wie jetzt plötzlich wieder in der Zeitung steht, dass die Gemeinde Trebendorf nicht für das Vorranggebiet ist. Wird das alles nur gemacht, damit andere Geld bekommen oder ist das wieder ein taktisches Geplänkel des Bürgermeisters mit Vattenfall. Vielleicht kannst du mir noch mehr über den Trebendorf-Vertrag berichten. Kann mir Vorstellen, das noch mehr ungereimtes darin ist. Für deine Bemühungen und Worte bedanke ich mich im voraus. Vielleicht können wir auch einmal zusammen Reden oder kannst du mir jemanden aus deiner Gemeinde nennen mit dem man in das Gespräch kommen kann. Danke dir.
sternschnuppe   | | 26-11-2008 20:17:35
Es ist ja kaum zu glauben, mit welchen Mitteln hier in Trebendorf vorgegangen wird. Mir tun nur die armen Kumpels im Tagebau leid, die von dem hier nichts haben und sich die Gemeinden immer mehr auf die Kosten der einfachen Arbeiter gesund stoßen.
So etwas haben sie doch wirklich nicht verdient ( die lieben Kumpels )
Wenn man mal den Tatsachen richtig ins Auge blickt, läuft bei Vattenfall im Moment ein Sparprogramm ab, welches auf dem Rücken der Kumpels ausgetragen wird.
Ich persönlich dachte eigentlich, dass die Bezeichnung eines Bergmannes noch eine Bedeutung in dieser Gesellschaft hat.
Der Bergmann schwimmt nach seiner getanen Arbeit mit den Armen nach außen, aber die Bürgermeister der Gemeinden haben schon immer versucht mit den Armen nach innen zu schwimmen. Sie sollten nur mal aufpassen, dass sie dabei nicht untergehen und dann geht das große Geld mit unter. Eigentlich sollte der Bürgermeister für die Bürger der Gemeinde da sein und nicht das Geldtäschchen für die Gemeinde füllen.
jkr (admin)   | | 26-11-2008 20:30:38
Hallo, Sternschnuppe.

Erstens: VEM-Mitarbeiter verdienen nicht so schlecht, als das sie Dein Mitleid verdienen würden. Wenn das Sparprogramm von VEM Auswirkungen auf die Beschäftigten hat, dann ist das ein Problem der IG BCE.

Zweitens: Ich bitte Dich, weitere Angriffe und Unsachlichkeiten zu unterlassen. Auch Vattenfall denkt zuerst nur an eigene Interessen.
Firestar - was is denn los ???   | | 26-11-2008 20:21:42
Ist jetz auf einmal alles geklärt oder warum seid ihr alle so ruig ?? Erst wollt ihr ein Volksaufstand anzetteln und jetz sagt keine Fliege mehr was...irdendwie komisch...

[gekürzt von Admin]


MfG und einen hoffentlich guten Ausgang für alle

Firestar

P.S.: bin ich froh das es bei mir in Hessen nich sowas gibt....
unkenrufer - Randzonenberuhigung   | | 10-12-2008 00:18:39
Seht Ihr, - so ist dies mit der Randzonenberuhigung! Sehr geehrte Vattenfall-Crew, wir finden es bescheuert, daß Ihr ausgerechnet unseren Urwaldfichten im NSG Urwald Weißwasser für den Zaun von Familie Watteball in Lakoma vermehrt (Siehe Artikel im Novy
noch ein umsiedler   | | 08-12-2008 22:32:56
tja Vertrag ist gerecht und es wurde viel getan damit er gut wird, eventuell haben das jetzt einige mehr eingesehen und hetzen nicht mehr ,ganz so stark, über vattenfall und unseren bürgermeister.
ausserdem ist doch gut das die gemeinde mehr geld zur verfügung hat, damit wird ja das dorf schöner. Es geht halt nicht nur um die Umsiedler, durch das zusätzliche geld werden wir uns ja eine neue heimat aufbauen...
Ich werde es jedenfalls nicht vermissen Hinterberg langzufahren, ist ja nun wirklich keine sehenswürdigkeit.
nur ein bischen schade um das schöne grundstück...
Meine Meinung ist jedenfalls das es Trebendorf nach der Umsiedlung besser gehen wird. Auch für diejenigen die sich nur im internet trauen den Mund aufzumachen
Pro > Contra !
panzerfahrer @ nocheinumsiedle - Hinterberg   | | 15-12-2008 23:13:14
Hallo nocheinumsiedler, Du kennst wohl nur die hässliche Kiesgrube. Schon mal Katharinenteichgebiet, Mu
unkenrufer - Hier wird einem ja sogar im In   | | 27-12-2008 17:35:46
Damit man sich nicht zu Ende ... Wie in einigen Gemeinvers ...
Jagdschloss - @Sternschnuppe   | | 11-12-2008 15:40:18
Die lieben Kumpels haben wenigstens Arbeit und ein gutes Einkommen.
Frag mal lieber wer die eigentliche Arbeit(Drecks)zb.bei Havarien und Groß Reparaturen macht.
Leiharbeiter die von Subunternehmen wie(RA..,Nil..,FA..) für diese Zeit ausgeliehen werden,mit Stundenlöhnen da würdest Du nicht mal Aufstehen.
ich   | | 19-12-2008 12:55:03
bla...bla...bla...habt ihr keine wirklichen probleme..
umsiedler   | | 08-01-2009 20:49:57
ich finde es sehr schön, dass wir als umsiedler auch in den genuss der 10000
Randbeobachter   | | 14-02-2009 10:01:51
Also, wenn ich im Planungsstab von V. sitzen und das Geschriebene hier lesen würde, würde ich vor lachen nicht mehr in den Schlaf kommen.
Was kann man aber wirklich tun?
Stromanbieter wechseln!!!
Wir selbst bezahlen letztlich die Konzerne welche für das "Abbaggern" ganzer Regionen verantwortlich sind, indem wir von diesen unseren Strom beziehen. Jeder kann heute den Stromanbieter wechseln, dies ist einfach und unkompliziert. So liefern beispielsweise die Anbieter:

* Naturstrom AG (www.naturstrom.de)
* Lichtblick (www.lichtblick.de)
* EWS Schönau (www.ews-schoenau.de)
* Greenpeace energy (www.greenpeace-energy.de)

Energie ohne Atom- und Kohlestrom, der Strom wird zu 100 % regenerativ erzeugt und oh Wunder dieser Strom funktioniert dennoch.
Weitere Info auch unter www.gruenerstromlabel.de
Anonym - Ökostrom   | | 25-02-2009 18:37:02
Na dann - beziehen wir alle "Naturstrom" und schon können wir die Kohlekraftwerke und AKW abstellen! Oder habe ich da etwas übersehen in Bezug auf die Erzeugerkapazitäten? Ok dann beziehen wir den Strom eben aus anderen Staaten und wie die den erzeugen ist uns doch egal!
ananonymus - für kohle   | | 02-03-2009 21:18:23
leute leute
es ist ja wohl weitaus besser den strom in deutschland zu erstellen und sich dadurch von anderen staaten unabhängiger zu machen. ein kraftwerk in deutschland ist wohl eines der saubersten im vergleich zum rest der welt. und nur ökostrom ist noch zu aufwendig sonst hätte man es ja schon längst durchgesetzt. es wird sich auch nichts daran ändern weil die deutschen geizig sind
Wenn es also jetzt heißt gegen abbaggern...dann bin ich gegen alles was neu gebaut wird.autobahnen industriegebiete offshoreanlagen nimmt ja alles lebensraum weg auch von tieren...oje wie schlimm
panzerfahrer - Kaupe   | | 22-04-2009 10:51:50
Wird es bei der Neuansiedlung von Trebendorf wegen Platzmangel Rohdungen im Gebiet des Grossteich geben? Meines Wissens ist der Grossteich sogar FFH Gebiet gewesen. Und wer die Ecke kennt, der weiß, daß dort die schönsten Ecken vom Großteich versteckt liegen ... Es soll in der Strugaaue sogar einige sehr seltene Pflanzenarten geben, wie z.B. den Frühlingsenzian ...
Lidia - Zukunft..?     | | 04-05-2009 19:21:24
Ich war am 02.05.2009 in Weißwasser und Nochten.. Das ist ja unglaublich, was da passiert ist. Und dasselbe soll bald in meiner Gemeinde in Polen passieren..
Wenn ich in Nochten gesessen und die Natur genossen habe, hatte ich Tränen in meinen Augen, wenn ich da hinten die Schornsteine gesehen habe.. Was bringt die Zukunft.. Welche Zukunft - frage ich mich selbst..
panzerfahrer - Hinweis auf MDR Sendung   | | 04-08-2009 20:45:38
Fakt ist ...3.8.2009 22 : 00!
Kommt zwar nix von Schleife, aber es betrifft uns alle irgendwo!
bomberpilot- MDR Sendung   | | 08-08-2009 20:57:42
Die Sendung war sehr aufschlußreich und jeder von uns sollte sich nun ernsthaft Gedanken machen.
Wie der Bürgermeister der Gemeinde Trebendorf in der LR schon erwähnte, ist es dringend erforderlich noch einmal neue Untersuchungen im Bezug der Neuansiedlung (Kaupe) durchführen zu lassen.Jeder von uns sollte auch wissen, dass bereits schon ein Teil einer Böschung am Bärwalder See abgerutscht ist.Warum wohl????
Natürlich wird es noch Jahre dauern bis der Tagebau vorbei ist, aber man sollte dabei nicht vergessen, dass durch die künstlich errichteten Seenlandschaft sich später große Gefahren entstehen können.Was nutzt uns allen später ein eingerichteter Fond für das Leben in Trebendorf, wenn sich manche Menschenschicksale dahinter verbergen.
Die Menschen sollten mit Achtung und nicht als Versuchskaninchen behandelt werden. Aber ich denke mal, dass sich der Bergbauausschuss, der Bearbeiter Bergbau und der Bürgermeister der Gemeinde Trebendorf dieser großen Verantwortung bewusst sind.
Man hoffe, dass Sie sich nicht auf das Spiel zwischen Natur und Mensch einlassen werden, auch wenn mancher den Ausgang nicht mehr miterleben wird.
panzerfahrer - an Bomberpilot   | | 23-08-2009 21:01:05
Es wird einem Angst und Bange nach Kaupe zu ziehen, dies gilt besonders für die Gegend hinter den Gärten an der Bahn und eine Randlage von 100 m zum Halbendorfer See!
panzerfahrer - Tobi Schlegl sucht die Wahrhei     | | 21-09-2009 20:37:20
Für alle in Schleife und Umgebung gibt es hier eine kleine Lehrstunde, wie man die Themen in Brandenburg anpackt!
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