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Schenkendöberner mischen sich beim Entwicklungsplan ein |
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Donnerstag, 20. Dezember 2007 |
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Lausitzer Rundschau, 20.12.2007 Einwände sollen fristgerecht eingereicht werden Schenkendöberner mischen sich beim Entwicklungsplan ein Schenkendöbern. Die Gemeinde Schenkendöbern wird fristgerecht bis spätestens 15. Januar 2008 ihre Einwände zum Landesentwicklungsplan Berlin/Brandenburg einreichen. Das teilte Bürgermeister Peter Jeschke am Montagabend den Gemeindevertretern mit.
Ziel sei es nicht, gegen den Plan zu klagen, so der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Wilfried Buder. «Wir wollen ihn vielmehr selbst mitgestalten.» Laut Jeschke gab es am 14. Dezember noch einmal eine Beratung mit der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter (Bündnis 90/Die Grünen). Diese hatte die Gemeinderäte auf der Sitzung Anfang Dezember in Atterwasch ermutigt, gegen den Landesentwicklungsplan in seiner jetzigen Fassung vorzugehen. Speziell geht es um Passagen, in denen der Braunkohle höchste Priorität für das öffentliche Gemeinwohl eingeräumt wird. Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung vom Montag sollte auch festgelegt werden, welcher Rechtsanwalt die Interessen der Gemeinde vertreten soll. Derweil hat inzwischen die konstituierende Sitzung des Rates der «Lokalen Agenda 21 Gemeinde Schenkendöbern» stattgefunden. Laut Peter Jeschke werden vier Arbeitskreise gebildet. Thomas Engelhardt |