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Wir sind den Verhandlungsprofis ausgeliefert |
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Sonntag, 21. Oktober 2007 |
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Lausitzer Rundschau, 19.10.2007, Leserbrief
Andreas Hofer: Wir sind den Verhandlungsprofis ausgeliefert
Gedanken machte sich Umsiedler Andreas Hofer, Rohne. Wenn wir, die Umsiedler, die Gemeinderatsbeschlüsse der Gemeinde Schleife vom 15. Oktober hinnehmen, kommt das für uns einer Auslieferung gleich. |
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Umsiedler aus Schleife fühlen sich verraten |
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Freitag, 19. Oktober 2007 |
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Lausitzer Rundschau, Regionalausgabe WSW, 19.10.2007
Bürgerinitiative reagiert auf die Ergebnisse der jüngsten Gemeinderatssitzung
Umsiedler aus Schleife fühlen sich verraten
Rohne. Im Zusammenhang mit den Beschlüssen des Gemeinderates Schleife in dieser Woche (die RUNDSCHAU berichtete) hat sich nun die Bürgerinitiative Umsiedler Schleife zu Wort gemeldet. |
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Beschluss Forderungskatalog und Verhandlungsgruppe |
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Mittwoch, 17. Oktober 2007 |
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Lausitzer Rundschau, Lokalausgabe Weißwasser, 17.10.2007
Gemeinderat Schleife beschließt Forderungskatalog und Verhandlungsgruppe
Uneins mit Umsiedler-Initiative
«Volksvertreter sind unsere Diener, nicht unser Herren» hatten Mitglieder der Bürgerinitiative Umsiedler.Schleife auf eines ihrer Transparente geschrieben. Auch von Verkauf und Verrat war die Rede – eine Reaktion der Betroffenen auf einen wenige Minuten vorher gefassten Beschluss des Gemeinderates. Nach diesem wird der Rechtsanwalt der Initiative nicht, wie von dieser seit Monaten gefordert, mit am Verhandlungstisch sitzen, wenn der Grundlagenvertrag zwischen Schleife und Vattenfall ausgehandelt wird. |
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Artikel im Neuen Deutschland, 24.09.07 |
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Montag, 24. September 2007 |
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Neues Deutschland, 24.09.07 Umsiedler wollen Gehör findenGemeinde verweigert Bürgern Teilnahme an Verhandlungen mit Vattenfall Von Klaus Muche, Schleife In der sächsischen Gemeinde Schleife sind Bürger von der Umsiedlung wegen des Braunkohletagebaus bedroht. Um sich besser wehren zu können, haben sie jetzt eine Bürgerinitiative gegründet. Am Rande des Tagebaus Nochten (Oberlausitz) eskaliert der Streit um die geplante Umsiedlung zweier Dörfer. Die Betroffenen in Rohne und Mulkwitz werfen der Gemeindeverwaltung vor, nicht ihre Interessen zu vertreten. Einem Rechtsanwalt wird die Teilnahme an der Verhandlungskommission mit Vattenfall verweigert. Noch immer hoffen sie auf eine gütliche Einigung. Aber der Tagebau, der vor 39 Jahren in der Nachbarschaft bei Mühlrose seinen Anfang nahm, seither zwölf Kilometer nach Osten zog, beim Kraftwerk Boxberg drehte und nun wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrt, verlangt die Aufgabe ihrer Höfe und die Umsiedlung an einen noch unbekannten Standort. Jetzt geht es ihnen nur noch um Gerechtigkeit bei den anstehenden Verhandlungen mit dem Bergbauriesen Vattenfall. |
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Schleifer Umsiedler fühlen sich vom Rat ungenügend vertreten |
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Mittwoch, 6. Juni 2007 |
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Lausitzer Rundschau, 06.06.2007
Schleifer Umsiedler fühlen sich vom Rat ungenügend vertreten
Emotionen schlagen hoch
Die Schleifer Umsiedler wollen in den Verhandlungen mit Vattenfall zum Grundlagenvertrag, Teil I (Entschädigung), unbedingt ihren Berater, den Rechtsanwalt de Witt, mit am Tisch haben. Das hat der Gemeinderat am Montagabend abgelehnt. Die Wellen schlugen daraufhin hoch. «Sie entscheiden eindeutig gegen unseren Bürgerwunsch» , lautete der Vorwurf der Umsiedler. |
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Schleifer Umsiedler sind sich einig |
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Mittwoch, 18. April 2007 |
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Lausitzer Rundschau, 18.04.2007
Bürgerinitiative hat eigenen Forderungskatalog aufgestellt
Schleifer Umsiedler sind sich einig
Schleife. Nach sechsmonatiger Arbeit hat die Bürgerinitiative Umsiedler.Schleife ihren Forderungskatalog erstellt. Er wurde von allen Mitgliedern der Bürgerinitiative Umsiedler. |
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Bürgerinitiative fordert separate Gespräche |
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Montag, 12. März 2007 |
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Lausitzer Rundschau, 12.03.2007
Bürgerinitiative «Umsiedler Schleife» erstellt Forderungskatalog
Separate Gespräche gefordert
«Wir können uns nicht an den Gedanken gewöhnen, wegzugehen. Der Verlust an Heimat ist nicht zu ersetzen.» Sabine und Jörg Herbt leben in Rohne und gehören zu jenen Familien, die durch den Bergbau umgesiedelt werden müssen. Im Oktober letzten Jahres gründeten sie gemeinsam mit weiteren betroffenen Familien aus Rohne, Mulkwitz und Schleife die Bürgerinitiative «Umsiedler Schleife» . |
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Schleifer sind uneins beim Grundlagenvertrag |
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Mittwoch, 7. Februar 2007 |
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Lausitzer Rundschau, 07.02.2007
Gießwasserproblematik soll bis April geklärt werden
Schleifer sind uneins beim Grundlagenvertrag
Unterschiedliche Auffassungen zum Grundlagenvertrag beschäftigten am Montagabend den Gemeinderat Schleife. Ist er „nur“ eine Basis für weitere Verhandlungen der Umsiedler mit Vattenfall oder ist er das Nonplusultra für Gemeinde und Umsiedler? Eine abschließende Einigung darüber konnte nicht erzielt werden. |
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