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Geschrieben von dkr
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Sonntag, 16. September 2007 |
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In einer dunklen Nacht fuhr der Wirt Nagorka aus Rohne von Spremberg nach Hause. Auf der Fahrt dachte er bei sich: „Ach was würde ich dafür geben, endlich zu Hause zu sein.“ Als das Gespann die Waldstraße verließ, konnte der Wirt den Weg nicht mehr sehen. Da kam ihm der Bludzisch entgegen, setzte sich hinter die Deichsel des Gespanns und leuchtete dem Wirt den Weg bis auf seinen Hof. Als der Wirt Nagorka gesund und glücklich zu Hause war, sagte er: „Der Bludzisch muss bezahlt werden" und schmiss ihm einen Pfennig in die luze (sorb. Pfütze), vor der Haustür.“ Am nächsten Morgen war die Pfütze komplett leer. Man sagt der Bludzisch habe, um an den Pfennig zukommen, die Pfütze ausgetrunken.
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