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Geschrieben von dkr
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Sonntag, 16. September 2007 |
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Zwischen Rohne und Trebendorf gibt es einen großen Waldflecken, der den Namen dubrawiza trägt. In diesem Wald wohnte einst ein Bauer, der hieß Buder. Dieser Bauer hatte einen geheimnisvollen Brunnen, der etwas Unheimliches verbreitete. So geschah es nun vor etwa 200 Jahren, dass ein Fremder in diesem Waldstück Streu für seine Ernte aufarbeitete. Um seinen Durst zu löschen, holte er sich einen Topf Wasser aus einer nahe gelegenden frischen Quelle. Den Topf mit Wasser ließ der Fremde in der heißen Sonne stehen und machte sich wieder an seine Arbeit. Als er nach getaner Arbeit nach Hause gehen wollte, war der Topf voll Salz. Daraufhin suchte der Fremde und andere Leute nach der Quelle, um an das weiße Gold zu gelangen, aber diese Quelle wurde nie wieder gefunden. Man sagt, dass die Quelle unweit von Buderka zufinden ist und dass der Brunnen des Bauern Buder heute noch existiert.
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