Neues Technik/Rekultivierung

Die Folgen des Bergbaus müssen beseitigt und wollen beherrscht werden.
Was passiert in der "Bergbaufolgelandschaft" ?

Lausitzer Rundschau, 17.12.2008

Was macht eigentlich . . . . . . das Biomasse-Algen-Projekt für Boxberg, Herr Schönsee?

Weite Flächen am Fuße des Kraftwerkes Boxberg überdacht und abgeschlossen, darunter große Becken, in denen Algen heranwachsen, angeregt durch das CO2-haltige Kraftwerksabgas, das direkt in die Algenproduktionsanlage geleitet wird – so etwa stellt sich der Lerda-Verein in Weißwasser Innovation für die Region vor.

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Lausitzer Rundschau, 21.10.2008

Spremberg: Was vom Tagebau übrig bleibt

"Rekultivierung – Perspektive oder Etikettenschwindel?" war das Thema beim fünften Gesprächsabend der evangelischen Michaelkirchengemeinde Spremberg. Die beiden Seiten beleuchteten Gerald Kendzia, Leiter Rekultivierung / Naturschutzmanagement beim Energiekonzern Vattenfall und Dr. Uwe Steinhuber vom Bergbausanierer LMBV sowie Wieland Böttger vom Spremberger Regionalverband des Naturschutzbundes.

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Lausitzer Rundschau, 18.08.2008

Weshalb aus den Lausitzer Seen Millionen Kubikmeter Wasser verschwinden

Eiszeit-Flüsse und unsichtbare Grenzen

Ein Gerücht macht zwischen Lausitzer Tagebau-Gruben und den sich füllenden Restseen die Runde. Es lautet: Der Bärwalder See nahe Boxberg (Kreis Görlitz) flutet – ganz im Gegensatz zum Plan – den aktiven Tagebau Nochten und bereitet den Handelnden seit Jahren Probleme. Vattenfall und Bergbau-Sanierer LMBV bestätigen dieses Gerücht sogar teilweise. Die Lösung des Pro blems ist jedoch weit schwieriger und liegt tief unten im Lausitzer Sand.

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Lausitzer Rundschau, 08.04.08

 

EnviaM-Netzbetreiber muss Anlagen häufiger drosseln und stärker in Ausbau investieren

Wind in der Lausitz bläst kräftiger

Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nimmt deutlich zu in der Lausitz. Das belegen Daten von enviaM, nach eigenen Angaben der führende regionale Energiedienstleister in den neuen Ländern. Die Netzbetriebstochter envia Netz ist per Gesetz verpflichtet, Strom aus Wind, Sonne, Biomasse und Wasserkraft in das von ihr bewirtschaftete Stromnetz einzuspeisen und zu vergüten. Dafür sind angesichts der rasanten Entwicklung mehr Investitionen erforderlich als bislang geplant.

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Lausitzer Rundschau, 04.04.2008

Rutschung an Tagebaurestloch Greifenhain

LMBV warnt vor Gefahren am Altdöberner See

Altdöbern. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft GmbH (LMBV) warnt vor Lebensgefahr an den Ufern des Altdöberner Sees, des ehemaligen Tagebaus Greifenhain. Aktueller Anlass dafür ist eine Rutschung am vergangenen Sonntag.

Das Unternehmen spricht von einer passiven Rutschung, einem Böschungsabbruch. Geotechniker der LMBV haben diesen Sperrbereich sofort untersucht. Wie Pressesprecher Dr. Uwe Steinhuber erklärt, handelt es sich bei den bewegten Massen ausschließlich «um gekipptes Material, das bei der Abflachung der gewachsenen Böschung in Richtung Restloch abgeschoben wurde» .

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